Safaripark Hodenhagen 2012

Im Urlaub 2012 hatten wir uns mal etwas gegönnt: Wir fuhren für einige Tage in den Safaripark nach Hodenhagen. Normalerweise kann man mit seinem eigenen PKW durch die Tiergehege fahren – was man an einigen Bildern gut sehen kann. Wir durften leider nicht mit dem eigenen PKW hinein fahren, da es mit einem Cabrio einfach nicht erlaubt ist. Es ist natürlich auch verständlich, da man ja Auge in Auge mit Wildtieren steht und ein Cabrio Dach z.B. nicht unbedingt den Affen standhalten kann. Daher mussten wir mit einem vorhandenen Bus fahren. Es hat einen riesen Spaß gemacht und vor allem: Es war für uns der schönste Urlaub überhaupt in unserem Leben.

Hier einige Eindrücke aus dem Park. Wie man darauf sehen kann hatten wir auch mit dem Wetter sehr viel Glück. In diesem Lodge wohnten wir. Ideal für zwei Personen:

So sah die Umgebung aus, jede Menge kleiner Lodges:

Die Affengehege kann man auch direkt betreten und somit sozusagen diesen Tierchen die Hand reichen. Hunde durften nicht mit hinein, da die Affen Hunden gegenüber aggressiv sind:
 
Der kleine Kletterer war einfach nur zu süß….
  

Hier sitzen wir vor der Abfahrt durch die Tierwelt im Bus, es war ein Zweistöckiger und wir saßen oben.
  

Hier kann man sehen, dass auch private PKWs durchfahren durften. Ohne Cabrio hätten wir das auch genossen.

Die Giraffe konnte bei uns in den Bus hinein sehen…..

Eine junge Giraffe, sie wurde von unserem Busfahrer gefüttert.
   

Beim Streichelzoo wurde dann eine Pause eingelegt zum Aussteigen und die Tiere streicheln sowie füttern……

Hier konnte ich die Ziege unterm Kinn kraulen und dabei fotografieren…..

  Hier sieht man an der Mähne wie windig es war.

Die gehörten nicht mehr zum Streichelzoo.
 

Eine Bisonherde, die vom Hirsch (unten), der in der Brunft ist, in Schach gehalten wird.

Der junge Hirsch ist durch die Brunft des Platzhirsches komplett abseits und kann nur warten bis er alt genug ist um dem Platzhirsch das Revier streitig zu machen.

Das sind sogenannte Wegelagerer Pony, ohne Wegzoll kommt man nicht vorbei…….

…selbst der Nachwuchs wird bereits darauf vorbereitet. Die waren allerdings noch etwas zu langsam und müssen noch kräftig üben.

Hier ein schwarzer Leopard, seine Schwester ist normal gefärbt. Diese Raubkatzen waren nur durch Zäune zu sehen.
 

Die Wolle von den Beiden ist vorgesehen für einen braunen und einen schwarzen Pullover. 😉

       

Das sind Yaks…
Die Frage unseres Fahrers: Wie nennt man ein Yak, wenn es Alkohol getrunken hat?
Antwort: 
Con-Yac (Cognac)

Die jungen Tiger konnten wir nur aus der Ferne sehen, daher ist das Bild sehr schlecht.

Eine Woche vor unserem Besuch hat eine Löwin den Bus angegriffen. Hier sollte man also nicht aussteigen.

Auch Löwinnen kuscheln miteinander.

Der stattliche Löwe hat unsere Fahrbahn gekreuzt. Wir mussten warten bis er gemütlich auf der anderen Seite war.  

Die Tiger….
Frage des Busfahrers:
Wie oft kann man in seinem Leben einen Tiger streicheln?
Antwort:
Zwei Mal – einmal von außen und dann einmal von innen……
 

Hier die weißen Tiger, wunderschöne stattliche Tiere. 

  

Zwischen den Raubtiergebieten und den anderen Gebieten sind Tore angebracht. Naja, sonst hätte dieses Kamel wohl ein paar Probleme.

Diese Esel Art kann bei +40 Grad bis -40 Grad leben, sie sind sehr robust.

 

Diesen Burschen musste der Busfahrer mit dem Bus etwas auffordern aus dem Weg zu gehen. Der Kerl hatte überhaupt keine Lust auf die Seite zu gehen, er streifte sogar leicht den Bus.
  

 Die Zwei liefen direkt auf den Bus zu und machten auch keine Anstalten weg zu gehen. Die Strauße wurden dann auch vom Fahrer mit Äpfeln gefüttert. Die Tiere verschlingen einen Apfel im Ganzen.
       

Das Nashorn kam auf den Bus zu…….

…hier steht es dann direkt am Bus. Ein richtiger Koloss ist so ein Nashorn. Wenn man so dicht an den Tieren ist wirken sie erst richtig.

 

Bei den Elefanten wurde dann noch eine Pause eingelegt. Sie durften mit Apfelstückchen gefüttert werden.
  

Dieses absolut wildes, gefährliches und frei herumlaufendes Tier konnte uns der Fahrer nicht erklären……. 😉
 

Nun der Vergnügungspark:
Da wir eine Lodge gemietet hatten durften wir nach den Öffnungszeiten uns im Park aufhalten solange wir wollten. Natürlich hatten wir für einen Tag auch Eintritt bezahlt, damit auch die Fahrgeschäfte wahrnehmen konnten.
           

Hier konnten wir unser Frühstück und Abendessen einnehmen. Da wir Vollpension genossen haben war es sozusagen kostenlos. Das Essen war hervorragend, reichlich und für Jeden etwas dabei.

Die Gänse trauten uns nicht, da Alf dabei war.
   

Bilder von der Aquasafari konnte ich leider nicht erhaschen, da es unmöglich war zu fotografieren. Es war aber eine wunderschöne Erfahrung mal mit so einem richtigen Airboat mit zu fahren. Die sind extrem schnell und doch sehr wendig.

Hier noch ein paar Eindrücke von unserer Rückfahrt. Wir hatten sehr viel Glück und kamen fast ohne Stau ans Ziel und wieder zurück:
      

Bilder von Alf an diesen Tagen sind auf seiner Seite zu finden.